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    <title> JMS News</title>
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      <title>Musikschüler stellen sich vor</title>
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      <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 21:54:02 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.blog.jms-bad-muender.de/Blog_JMS_Bad_Muender/Blog/Eintrage/2011/3/29_Musikschuler_stellen_sich_vor_files/ShowDoc.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.blog.jms-bad-muender.de/Blog_JMS_Bad_Muender/Blog/Media/object000_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:250px; height:187px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Auftritt der fortgeschrittenen Solisten und Ensembles im Konzertsaal&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bad Münder (ndz). Mit der Promenade aus Modest Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“ eröffnete die Jugendmusikschule jetzt das Frühjahrskonzert „Meister von morgen“ im Martin-Schmidt-Konzertsaal. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fortgeschrittene Schüler und Ensembles der JMS präsentierten dabei Eltern und interessierten Besuchern einen Querschnitt durch die Arbeit der Einrichtung. Während in der ersten Abteilung Klavierbearbeitungen im Mittelpunkt standen, gab es nach der Pause Rock von der Musikschul-Band, Filmmusik und Trommelrhythmen von den „Gentle Lions“.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;© (ndz) Neue Deister Zeitung, 29.03.2011</description>
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      <title>Münders musizierende Meister von morgen</title>
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      <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 09:56:38 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.blog.jms-bad-muender.de/Blog_JMS_Bad_Muender/Blog/Eintrage/2011/3/25_Munders_musizierende_Meister_von_morgen_files/ShowDoc.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.blog.jms-bad-muender.de/Blog_JMS_Bad_Muender/Blog/Media/object004_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:250px; height:187px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;JMS-Konzert mit hohem Besuch: Unter den Zuschauern ist der potenzielle Landrat von morgen – und der von heute&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bad Münder (st). Kleine Künstler ganz groß: Die Jugendmusikschule Bad Münder lädt für heute Abend zum Frühjahrskonzert in den Martin-Schmidt-Saal ein. Die „Meister von morgen“ spielen ab 19 Uhr ein buntes Programm mit den verschiedensten musikalischen Stilen. Und eine besondere Begegnung kündigt sich am Rande des Konzertes an: Landrat Rüdiger Butte (SPD) und sein CDU-Herausforderer Stephan Walter haben stehen laut JMS-Leiter Timo Christian auf der Gästeliste.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Doch im Mittelpunkt stehen die Mini-Musikanten: „Es spielen fortgeschrittene Schüler verschiedene Werke aus zwei Jahrhunderten“, verrät Chirstian. „So sind neben einer Prélude von Sergej Rachmaninoff unter anderem Filmmelodien aus Harry Potter, Titanic, Amelie und Ritter Rost zu hören.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mit zwei Gesangsdarbietungen präsentiert die JMS das Unterrichtsfach, das die neue Dozentin Mareike Hennig anbietet. Die Rockband „Bloodstain Hurricain“, die Combo „FunFactory“ und die „Gentle Lions“ mit ihren afrikanischen Trommeln komplettieren das Programm.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;© (st) Neue Deister Zeitung, 25.03.2011</description>
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      <title>„Peinliche Unkenntnis des Bildungsauftrages“</title>
      <link>http://www.blog.jms-bad-muender.de/Blog_JMS_Bad_Muender/Blog/Eintrage/2011/3/24_Peinliche_Unkenntnis_des_Bildungsauftrages.html</link>
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      <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 09:58:43 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.blog.jms-bad-muender.de/Blog_JMS_Bad_Muender/Blog/Eintrage/2011/3/24_Peinliche_Unkenntnis_des_Bildungsauftrages_files/ShowDoc.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.blog.jms-bad-muender.de/Blog_JMS_Bad_Muender/Blog/Media/object001_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:250px; height:187px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Musikschul-Ehrenmitglied Hermann Wessling kritisiert „schlechteste Finanzierung in Niedersachsen“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bad Münder (hzs). Am Anfang stand gegenseitiges Lob, am Ende gab’s deutliche Worte der Kritik. Während der Jahresversammlung der Jugendmusikschule Bad Münder war nicht nur die prekäre Raumsituation der Einrichtung ein zentrales Thema, auch die finanzielle Unterstützung rückte in den Vordergrund – und schlug sich nachhaltig in den Redebeiträgen von Bürgermeisterin Silvia Nieber und Ehrenmitglied Hermann Wessling nieder.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wessling, einziges Ehrenmitglied der Musikschule und auch Sprecher der Sozialraum AG, hob den mit den allgemeinbildenden Schulen „gleichrangigen Bildungsauftrag einer Musikschule“ hervor. Deren Förderung sei damit „kommunale Pflichtaufgabe“. Von den 72 Musikschulen landesweit seien 29 in kommunaler Trägerschaft, 37 firmierten als Verein. Wessling: „Aus diesem Status zu folgern, die Jugendmusikschule sein ,ein Verein wie jeder andere auch‘, ist nicht nur eine völlig falsche und unzulässige Vereinfachung, sie lässt gleichzeitig eine geradezu peinliche Unkenntnis des Bildungsauftrages erkennen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Trotz knapper Finanzen nähmen viele Kommunen die „faktische Pflichtaufgabe Musikschule“ sehr ernst. So betrüge in Hameln der kommunale Anteil 2011 sogar 46,63 Prozent, in Bad Münder nach der Halbierung auf 5000 Euro jährlich nur noch 3,33 Prozent. Wessling stellte fest: „Damit dürfte die JMS Bad Münder wahrscheinlich die schlechteste Finanzierung in ganz Niedersachsen haben.“ Zudem sei es unter sozialen Gesichtspunkten sehr bedenklich, wenn „auch hier die musikalische Förderung der Kinder vom Geldbeutel der Eltern“ abhänge.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Ich stimme Ihnen ja zu, aber sagen Sie mir, wo ich noch sparen soll“, rief Nieber sichtlich erbost über Wesslings deutliche Worte. Und obwohl dem einen oder anderen Teilnehmer der Versammlung sicherlich einige Sparvorschläge auf der Zunge lagen, stellte JMS-Vorsitzender Andras Seidel fest, dass auch die Musikschule „nun mal nicht in einem sozialpolitischen Vakuum agiere.“ Seidel: „Und eben das wollen wir hier artikulieren und die Kritik erst einmal so stehen lassen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zuvor hatte Seidel über die aktuelle Situation der Musikschule informiert: Rund 350 Mitglieder zählt sie – netto, denn wie allgemein üblich, so Schulleiter Timo Christian, werden auch die Mitglieder der Kooperationspartner wie etwas der Kitas dazu gerechnet, sodass die Schule brutto 500 Musikschüler umfasst. Seidel ging auch auf die Trennung von den beiden Kunstdozentinnen ein. „Wir konnten denen nicht geben, was die kompromisslos gefordert haben.“ Aber auch künftig werde die bildende Kunst beispielsweise mit neuen Kursen wie „Malen in der Schwangerschaft“ unter dem Dach der Musikschule beheimatet bleiben. Dort fühle sich auch die „Deister-Süntel-Bühne“ derzeit sehr wohl, bestätigte deren Chefin Brigitte Kolde. Die 13 Amateurschauspieler starke Truppe müsste aber angesichts fehlender Probenräume die Kernstadt wahrscheinlich demnächst verlassen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auch außerhalb Bad Münders sei die Musikschule auf der Suche nach neuen Wirkungsfeldern, erklärte Seidel. Gesehen werden sie vor allem in den Bereichen Lauenstein, Coppenbrügge und Bisperode. „Dort angestoßene Schulprojekte können uns stärken.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In ihrer Doppelfunktion als Musikschulmitglied und Bürgermeisterin teilte Nieber mit, dass nach der Zustimmung des VA ein Vertragsentwurf zur Bereitstellung von neuen Räumlichkeiten bereits unterwegs sei. Künftig könne die Musikschule das Obergeschoss des alten Musikschuldomizils am Sportplatz in Eimbeckhausen sowie die Räume des Mandolinen- und Gitarren-Vereins an der Wallstraße 3 kostenfrei nutzen. Auch stünden an drei Grundschulen Mitnutzungsmöglichkeiten unentgeltlich zur Verfügung. Nieber: „Ich muss in dieser Sache die JMS allerdings genau so behandeln wie alle anderen Vereine auch.“ Die Musikschule selber hat nach dem Verlust ihrer Übungsräume in der KGS an der Wallstraße einen weiteren größeren Raum in einer Fahrschule anmieten können.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seidel regte Überlegungen zur künftigen Struktur der JMS an, so sei statt der Vereinsstruktur auch eine gemeinnützige GmbH ein denkbares Modell. Er bat die Versammlungsteilnehmer, nach Interessenten „für alle Ämter“ Ausschau zu halten – im kommenden Jahr stehen bei der JMS Vorstandswahlen an.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;© (hzs) Neue Deister Zeitung, 24.03.2011</description>
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      <title>Gelungene Premiere im ausverkauften Haus</title>
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      <pubDate>Tue, 1 Mar 2011 20:21:20 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.blog.jms-bad-muender.de/Blog_JMS_Bad_Muender/Blog/Eintrage/2011/3/1_Gelungene_Premiere_im_ausverkauften_Haus_files/ShowDoc.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.blog.jms-bad-muender.de/Blog_JMS_Bad_Muender/Blog/Media/object000_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:250px; height:187px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Deister-Süntel-Bühne mit dem neuen Stück „Keine Leiche ohne Lily“ im BIKonelli-Gebäude&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bad Münder (oe). Putzfrau Lily Piper (Brigitte Kolde) findet ihren Chef ermordet im Büro. Sie telefoniert aufgeregt mit Scotland Yard, doch als der griesgrämige Inspektor Harry Baxter (Ralf Wenk) und sein etwas trotteliger Assistent Goddard (Axel Unruh) eintreffen, ist die Leiche verschwunden. Damit nahm die amüsante Krimikomödie der Deister-Süntel-Bühne ihren Lauf. Verwechselungen und ein früheres Verhältnis der Putzfrau zum Inspektor sorgten bei der Premiere des Stückes „Keine Leiche ohne Lily“ für amüsante Unterhaltung. In weiteren Rollen brillierten Sylvia Reck, Gisela Pauksch, Wolfgang Mohr, Kerstin Bunzenthal, Elvir Halilovic – die Regie führten Ullrich Schneider und Ursula Schmoll.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Story in drei Akten entführt die Zuschauer nach London, Ende 1950er Jahre. Die Ereignisse überschlagen sich, als unweit des Tatortes noch eine Leiche liegt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Erfolgsstück des 1996 gestorbenen englischen Schriftstellers und Bühnenautors Jack Popplewell ist ein boulevardesker Dauerbrenner, vor allem bei Laien- und Mundartbühnen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Premierenvorhang hob sich zum ersten Mal in den BIKonelli-Räumen an der Süntelstraße 70. „Deshalb können wir heute gleich von zwei Premieren sprechen“, sagte der Leiter der Jugendmusikschule (JMS), Andreas Seidel, bei der Begrüßung des Publikums. Zuvor führte das Ensemble seine Stücke in der Hinrich-Wilhelm-Kopf-Schule auf.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Besucherandrang überraschte selbst die Veranstalter. Der BIKonelli-Übungsraum war mit weit über 100 Zuschauern bis auf den letzten Platz ausverkauft. Weitere Besucher mussten sogar abgewiesen und auf die folgenden vier Aufführungen vertröstet werden: Freitag, 4. März, 19.30 Uhr; Sonntag 6. März, 16 Uhr; Sonnabend, 12. März, 19.30 Uhr und Sonntag, 13. März, 16 Uhr.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Karten zum Preis von 8 Euro gibt es im Vorverkauf bei Bücher Wanderer, Echternstraße 8, der GeTour, Hannoversche Straße 14 und im Büro der JMS, Lange Straße 51.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;© (oe) Neue Deister Zeitung, 01.03.2011</description>
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